27.04.2021

Epta S.p.A. zieht für 2020 positive Bilanz

Im Jahr 2020 beliefen sich die Umsatzerlöse aus Verkäufen und Dienstleistungen laut Epta auf 908 Mio. Euro, ein Rückgang um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ursachen für diesen Rückgang liegen insbesondere im zweiten Quartal, in dem Produktionsstätten in Europa schließen und viele geplante Umbauten und Renovierungen von Märkten im Einzelhandel verschoben werden mussten, heißt es. In der zweiten Jahreshälfte habe sich das Geschäft dagegen vollständig erholen können und der Umsatz habe wieder den Prognosen ensprochen. Nach eigenen Angaben wurden im vergangenem Geschäftsjahr 714 Mio. Euro in Europa generiert.

Die Epta-Gruppe erzielte einen Jahresüberschuss von 19 Mio. Euro. Die Nettofinanzposition lag bei 81 Mio. Euro, eine Verbesserung im Vergleich zu 2019. Auch beim Eigenkapital konnte Epta nach eigenen Angaben eine Erhöhung verzeichnen: Das Unternehmen schloss das Jahr mit 313 Mio. Euro ab.

Der geschäftsführende Direktor, Marco Nocivelli (Foto), blickt positiv in die Zukunft und will weiter in Produktinnovationen und Nachhaltigkeit investieren. Trotz der historisch einzigartigen Umstände habe Epta sich dafür entschieden, am ursprünglichen Investitionsplan festzuhalten: So hat das Unternehmen nach eigenen Angaben 25,2 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung sowie in die Verbesserung der Produktionsstandorte investiert. Ferner sei das Jahr 2020 dazu genutzt worden, die fünf neuen Gesellschaften, die im Jahr 2019 in Rumänien, in den USA und Mexiko, in Neukaledonien und Polen akquiriert wurden, in die Gruppe zu integrieren und zu konsolidieren.
Epta S.p.A. zieht für 2020 positive Bilanz
Foto/Grafik: Epta S.p.A.
Die Epta-Gruppe erwirtschaftete 2020 trotz eines leichten Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatz von 908 Millionen Euro. Der geschäftsführende Direktor, Marco Nocivelli, blickt positiv in die Zukunft und will weiter in Produktinnovationen und Nachhaltigkeit investieren.

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