24.08.2021

Rewe: Planungssicherheit für Schweinebauern

Bereits Ende 2020 hatte die Rewe Group den Schweinebauern zugesichert, auch weiterhin Beschaffungspreise bei Schweinefleisch zu zahlen, die dem Marktniveau vor Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest und dem damit zusammenhängenden völligen Zusammenbruch des Exportmarktes entsprechen. Ab September wird das Unternehmen nach eigenen Angaben diese zusätzlichen Zahlungen noch einmal erhöhen.

Hans-Jürgen Moog, Bereichsvorstand Einkauf der Rewe Group: „Die akute Krise der deutschen Schweinebauern hält unvermindert an, die Lage am Markt ist dramatisch. Mit unserem Bekenntnis zur deutschen Herkunft unseres Frischfleischsortiments im Bereich Schwein sowie der Erhöhung unserer Mindestpreis-Zahlungen, die wir bereits seit Ende 2020 kontinuierlich bereitstellen, bekräftigen wir einmal mehr unsere Zusagen für eine langfristige und nachhaltige Stärkung der heimischen Landwirtschaft. Wir stehen zu unserem Wort und geben unseren Partnern verlässliche und sichere Perspektiven unter anderem bei Mengenabnahmen, bei der Vermarktung und bei den Preisen.“

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 75 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren mehr als 380.000 Beschäftigten in 21 europäischen Ländern präsent.
Rewe: Planungssicherheit für Schweinebauern
Foto/Grafik: Rewe Group
Bis Sommer 2022 stellen Rewe und Penny nach eigenen Angaben rund 95 Prozent des konventionellen Schweinefrischfleisch-Sortiments auf deutsche Herkunft um.

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